Wir wollen eine Schule leben,

die offen, freundlich, entwicklungsfähig

und partnerschaftlich ist.

Wir stellen die fachliche Ausbildung

und die persönliche Entwicklung

der Schülerin/des Schülers in

den Mittelpunkt unserer Arbeit.

Wir legen Wert auf verantwortliches

Handeln, Toleranz und Fairness.

Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler

befähigen, Verantwortung im Lernen und

Handeln für sich und andere zu übernehmen.

Eine rundum stimmige, teilnehmerorientierte und harmonische Veranstaltung. Danke!

Dies ist eine der rundum positiven Rückmeldungen zur Fortbildung „Wertschätzender Umgang mit Heterogenität und Vielfalt“ am 16. und 17. August in Rastede.

Angesprochen waren die Kolleg*innen, die bereits eine Qualifizierung im Rahmen der Kollegialen Beratung und Supervision durchlaufen haben. So ging es zunächst darum, die erlernten Gesprächsfertigkeiten, thematisch eingebettet, aufzufrischen. Wer gedacht hatte, nach dem intensiven Einstieg wäre nach dem Abendessen am Freitag Schluss, sah sich getäuscht. „Ein bisschen was müssen wir noch schaffen.“, forderte Referent Willy Bruns.

Am Samstag ging es weiter mit der Menschenbildannahme nach dem Epistemologischen Subjektmodell. Welche Konsequenzen hätte es für die pädagogische Arbeit in der Schule, wenn als Bezugspunkt  und als übergeordnetes Unterrichtsziel die vier Potentiale und Ziele Autonomie, Reflexivität, Kommunikation und Rationalität gelten sollen? Was bedeutet das im Hinblick auf die Veränderung subjektiver Theorien? Und was bedeutet es für den Umgang mit Heterogenität und Vielfalt?

Die Zeit verflog und nachdem Absprachen getroffen und die Abschlussreflexion erfolgt waren, resümierte eine weitere Teilnehmerin: „Ich habe meinen Freitag/Samstag nutzen können, um mich beruflich einen großen Schritt weiterzuentwickeln.“